Den Schaden als Ganzes erfassen
Ausgangspunkt sind der Fahrzeugzustand und die konkreten Beschädigungen. Fotos und die Beschreibung der betroffenen Bauteile machen die Feststellungen nachvollziehbar. Vorhandene Vorschäden werden dabei von dem aktuellen Schaden unterschieden.
Eine Grundlage für die nächsten Schritte
Je nach Schadenfall werden Reparaturaufwand, Fahrzeugwerte, eine mögliche Wertminderung und erforderliche Zeiträume betrachtet. Welche Positionen relevant sind, richtet sich nach dem Einzelfall. Die rechtliche Regulierung erfolgt durch die beteiligten Versicherungen beziehungsweise Ihre anwaltliche Vertretung.
Den passenden Umfang klären
Nicht jeder Kratzer erfordert ein vollständiges Gutachten. Beschreiben Sie zunächst, was passiert ist und welche Schäden sichtbar sind. So lässt sich vor der Beauftragung besprechen, welche Dokumentation zu Ihrem Anliegen passt.
So bereiten Sie den Termin vor
- Zulassungsbescheinigung Teil I
- Unfallbericht und vorhandene Schadenfotos
- Angaben zu bekannten Vorschäden
- Reparaturrechnungen, soweit vorhanden
Es fehlen Unterlagen? Beschreiben Sie uns bei der Anfrage, was bereits vorliegt. Dann können wir klären, was für Ihren Auftrag noch benötigt wird.